Der Schlangenschädel

Eine Woche vor Abreise aus Eleder
Ein Aufstand

Jahr der irdenen Hyäne, Reisetag 854, Eleder:

Vorbereitungen für die Suche nach den Ruinen sind getroffen, das Schiff beladen und zur Abreise bereit.
Schiffsstammesmutter Kassata (wird als Kapetéh von ihrem Stamm angesprochen, glaube ich) überzeugt mich: Sie ist freundlich, aber bestimmt, hat ihren Stamm fest im Griff und übernimmt Verantwortung. Würde es sehr begrüßen, wenn ihr Schamane das Aufnahmeritual bald beginnen würde – schelte mich für meine Ungeduld. Immerhin wollen wir bald Eleder verlassen. Niemand sonst in der Gruppe scheint begierig darauf zu sein, sie als Regenmutter zu haben – vielleicht wird in dieser Region länger darauf gewartet, bis man zeitweilig in einen Stamm aufgenommen wird. Dabei fällt mir auf: Den Schamanen habe ich noch gar nicht getroffen.
Andererseits haben wir einige Blätter Papier mit unseren Namen versehen, auf denen wir festhielten, was die Bedingungen für unsere Mitfahrt sind – ein Fatáhk nannten sie die Papiere, und behandleten sie respektvoll, als wären sie ein Totem. Das Ritual, diese Fatahk (oder Fatéga?) zu unterschreiben, scheint hier üblich zu sein, da alle es bereitwillig und ohne Fragen zu stellen, taten – ein seltsamer Ritus, aber vielleicht könnte das ihre Art sein, Regeneltern und -Kinder aufzunehmen. Ohne Schamanen? Eigenartiges Volk. Ich hatte auch Gesang und Tanz erwartet, aber es ging sehr kühl und alles andere als feierlich zu.

Ich bin außer mir! Zuletzt wurde ich so unhöflich von dem Baamt’ bei meiner Ankunft in Eleder behandelt, als ich von den Stadtkriegern (die zuvor erwähnten Wa’he) zu ihm gebracht wurde, um ihm meinen Namen, Stamm und Grund meiner Reise zu nennen! Dieser Oepu, aus dem Sargava Haus, ist ein unverschämter Hund! Anstatt sich meiner Neugier anzunehmen oder wenigstens, wie es sich gehört, dafür zu bedanken, wenn er schon keine Antwort weiß, hat er MIR das Gefühl gegeben, ihn mit meiner Anwesenheit und meinen Fragen zu belästigen.
Weder ihm noch Wiga, der Stammesmutter des gleichen Hauses, kann man trauen. Sie hat ihm erzählt, wo wir hingehen, obwohl meine Gefährten sicher waren, dass man ihr trauen kann und wir ihr gesagt haben, dass diese Information geheim bleiben muss. Ich mag kein Krieger sein, aber der Zorn eines Elefanten brodelt in mir.

Anmerkung: Muss mehr über Geld lernen. Es scheint nicht nur praktisch und schön, sondern auch wichtig zu sein.
Jinrar hat versucht, mir die Idee davon zu erklären – es ist ein Tauschmittel, sagt er, und dass ich darauf aufpassen soll. Das erklärt, warum es so wenig Ziegen, Hühner und Kühe hier gibt. Viel Gold sei viel wert, wenig Gold sei wenig wert – für wie dumm hält er mich? Aber ich weiß es zu schätzen, dass er es mir erklärt. Er mag oft unhöflich und aufbrausend wirken, scheint aber ein gutes Herz zu haben. Was er mir aber nicht erklären konnte, ist folgendes: Woher wissen alle, wie viel etwas wert ist? Der Händler sagt: Fünfzig, der Käufer: Nein, so viel ist das nicht wert, nur vierzig. Der Händler sagt: Gut, fünfundvierzig. Und der Käufer kauft es. Aber hatte er nicht gesagt, dass es nur vierzig wert ist? Wer hat recht?

Was mir auch noch nicht klar ist: Warum gibt es Geld aus verschiedenen Metallen? Ich kann die weißlichen nicht auseinander halten. Als ich fünf davon beim Baamt’ auf den Tisch legte, wurde er bleich und wollte fünf andere weißliche, die fast genauso aussahen, aber etwas heller waren und mehr glänzten. Ich dachte erst, ich hätte ihn beleidigt, weil er wusste, dass ich die schmucklicheren, glänzenden hatte und es vermessen von mir war, ihm nicht die schönsten Stücke Geld zu geben, aber andererseits war er ausgesprochen höflich danach…

In der letzten Woche: Aufstände. Neben anderen brennt unser Lager. Meine Geschwister von den Vetterstämmen, die hier als Sklaven leben müssen, haben sich aufgelehnt – mit Gewalt. Mein Versuch, mit einem Bruder zu verhandeln und anstatt der Gewalt mein Vorhaben zu unterstützen, ist gescheitert. Er starb in meinen Armen – weder mein Regenstamm noch er oder seine Brüder haben die Waffen niederlegen wollen. War zunächst wütend auf meine Gefährten, weil sie sich meinem Weg nicht anschlossen – andererseits denke ich, dass sie mich nur beschützen wollten, immerhin hatte der Gestorbene oft nach mir geschlagen… Die Geister mögen sie behüten, sie haben gute Herzen, glaube ich.
Wir konnten das Feuer löschen, sollten aber kurz darauf zu einem Walfänger-Haus. Dort hatte jemand einen Freund meiner Gefährten gefangen genommen, sowie einige andere. Meine Gefährten vermutetn, dass die Händler, die auch zu den Ruinen wollten, dahinter stecken.

(OT:
Verträge unterschrieben und Schiff beladen,
beim Aufstand einige Unbeteiligte gerettet, Feuer im Lager gelöscht. Ursache für plötzliche Aggression der Straßenhunde nicht untersucht.
Fädenzieher der Revolte bei der Handelsgesellschaft vermutet, aber noch nicht bestätigt – als Rache dafür, dass wir uns für die Kapitanin als Partner entschieden haben.
Zuletzt stehengeblieben während Geiselbefreiung: Turm von Späher befreit, befinden uns noch auf dem Hof.)

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Sechster Tag

Aus einer kleinen Mappe nicht versendeter Briefe von Silas Wareh:

“Mein lieber Kassai,
wie dankbar bin ich dir für deine Lektionen! Schrieb ich dir doch zuletzt, wie wir unseren Gefährten, den Meister Li, aus den Händen der Wilden befreien wollten; in der folgenden Nacht erstürmten wir ihr Lager. Und gepriesen sei die Träumerin, dass sie über diesen Pfad gewacht hat, denn mehr als einmal bin ich nur knapp dem Tod entronnen. Doch davon genug, ich habe wichtigeres zu erzählen.

Zuvor schrieb ich dir, wie sehr ich diesen Pfad hasste und mich fragte, warum ich ausgerechnet hier anlanden sollte – oh, ich Kleingläubiger! Nach dem Kampf hatten wir uns in eine der Hütten zurückgezogen um zu ruhen, und ganz benommen nahm ich wahr, wie der Boden unter mir schwankte, und seltsamste Lichter über den Ruinen aufblitzten, die wir ja eigentlich aufsuchen wollten.
Mein Geist wurde dahin völlig klar, und ich verstand, dass es Desnas Ruf war, der mich herlockte – sollte es etwa doch mehr zu erkunden geben als ich dachte?

Ich erkenne mich selbst fast nicht wieder. Diese Reise offenbart mir all die Sprüche, die du zitiert hast, und so sehr sich mein Verstand dagegen sträubt, ich kann nicht anders als überall Zeichen der Träumerin zu entdecken.
Ein Seufzen entfährt meinen Lippen, wenn ich bedenke, wie ich damals ob deiner Prophezeiung, ich würde noch zu einem gläubigen Mann, gelacht hatte. Je öfter ich dir schreibe, desto mehr fühle ich mich wie ein Adept, weniger als ein Freund.

Wie dem auch sei: Mein Papier geht langsam zur Neige. Finde ich mehr, werden die Briefe länger.

Wohlgemut, mein Freund, und gesegnete Reisen wünscht dir
Dein Silas"

Logbuch der Rabenkrächzen, Captain John Ruddock. Tag 6 nach der Strandung auf der Schmugglerinsel, Leuchtturm der Kannibalen

5. Stundenglas: Haben sie die ganze Nacht verfolgt. Zum Glück hatte ich das Stärkungstonikum aus dem Schiff dabei. Haben den Leuchtturm und das Kannibalendorf erreicht. Musste kleinen Inseldrachen ermeucheln. Hat mich an meine Jugend erinnert. Verdammte g Sind ins Lager geschlichen. Ryuk ist gestürzt und hat Kannibalen geweckt. Wurden angegriffen! Musste Ryuk retten, wäre beinahe verblutet. Besmara hätte ihn fast gehabt. Bubbles ist (heldenhaft) gefallen. Naggai kommt zur Hilfe und kämpft gegen Untote und die Schamanin. Der Anführer ist ein Bär von einem Mann, eine Bestie. Schluckt mindestens 5 Kugeln ohne mit der Wimper zu zucken. Silas lenkt ihn ab und ich befreie Lee. Gemeinsam mit meinem ersten Maat bringen wir den Anführer zu Fall und töten ihn. Als letzte fällt die Schamanin. Versorgen verwundete.

7. Stundenglas: Großes Erdbeben und Blitze bei der alten Ruine. Was hat der falsche Captain vor?

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Fünfter Tag

In einem schummrigen Tavernenraum sitzt Silas Wareh in großer Runde und erzählt…

“… also, zum Mitschreiben: Wir schlafen unter einer ausgehöhlten Krabbe, so hoch wie ein Haus, in dem ein Rabe, groß wie ein Mann, lebt, und unsere Wache ist ein untoter Affe, der vom Himmel fiel! Hja, du lachst; ich schwöre dir beim Gebein meines Vatersvaters, dass es so war!

Wir ziehen also am folgenden Morgen los, unser Ziel: Die Ruinen im Süden der Insel, wo sich wohl dieser Saukerl von Admiral oder was auch immer verkrochen haben soll.
Wir treten unsere Reise in glühender Hitze an, kommen aber bald in tiefsten Dschungel. Zunächst: Zirpen, Knurren, Knarzen, die eigenartigsten Geräusche überall, und gerade als ich den schicken Mantel, den mir unser Käpt’n als Dankesgabe für meine Hilfsbereitschaft und allgemeine Kompetenz vermacht hat, ablegen will, fängt es an zu schütten, als wollten die Götter uns ersäufen. … Ach was, natürlich habe ich nichts gesagt, was denkst du! Wenn die Moral meiner Gruppe an meinen Lippen hängt, werde ich den Teufel tun und mich beschweren!

Wir stapfen durch den Morast, kämpfen uns Schritt um Schritt vor, und kommen irgendwann durch eine Schlucht, die Wände steil und sandig und bestimmt zehn Männer hoch. Plötzlich knallt es, wie ein Peitschenknall, und mit einem Schrei fliegt auf einmal unsere Vorhut, Meister Li, kopfüber in die Höhe, und schwebt, an einem Fuß gefesselt, in der Luft. Es zischt leise, und ich sehe noch, wie ein handbreiter Pfeil in seiner Brust steckt – sofort wird er bewusstlos. Alle um mich herum kriegen es mit der Angst zu tun und schießen wie wild auf die Liane, an der er hängt, während er langsam aber stetig von unsichtbaren Händen nach oben gezogen wird.
Ich aber spüre, wie alles langsamer wird, und mein Geist wird klar. Ich sehe kleine Stellen an der Wand aufblitzen, und ohne weiter drüber nachzudenken, sprinte ich darauf zu, zücke meinen Dolch, springe die Wand hinauf, meine eine Hand zu einer der funkelnden Stellen, den Dolch in der anderen in die Erde gerammt, um mich daran hochzuziehen.

Immer wenn ich hochblicke, sehe ich Meister Li nur eine Armlänge von mir entfernt, und ich klettere so schnell ich kann, aber der Schlick und der Regen haben sich gegen mich verschworen. Hinter mir spüre ich einen wilden Feuerstrahl, den wohl Jinrar in seiner Verwirrung blind in ungefähr meine Richtung gezaubert haben muss, und ich sehe, dass ein Schuss des Käpt’ns die Liane fast zerfetzt, doch es reicht nicht – Lis Leben liegt jetzt in meinen Händen, ich klettere schneller, aber ein Stein bricht heraus, und ich bin noch fast eine Mannslänge von der Kante entfernt, als Meister Li darüber gezerrt wird – Steine fliegen über meinen Kopf hinweg, sie wollen mich aufhalten, aber das können sie nicht! Mit einem Wutschrei springe ich über die Kante, aber… … … niemand ist da.

Sie haben Meister Li verschleppt, wohin, kann ich nicht sehen. Glücklicherweise konnten mir meine Freunde bei der Suche helfen, und wir fanden Spuren in Richtung des Leuchtturms, von dem uns der Rabe erzählt hatte.

Wie sich herausstellen sollte, waren es wohl die Kannibalen, die sich ihn gekrallt hatten – ausgerechnet Meister Li, die treue Seele! Wir verfolgen sie, die ganze Nacht lang, an Fallen vorbei (mehr oder minder erfolgreich dank Ryuk ) bis zu ihrem Dorf. Dort schleiche ich herum, alles schläft, und es bleibt zunächst nur ein Ort zu überprüfen, ob sie dort Li versteckt haben: Unter einer Abdeckung am gegenüberliegenden Rand der Siedlung. Also gehe ich zurück zu meinen Begleitern und weise sie an, wo sie sich verstecken sollen, um mir Rückendeckung zu geben… Und gerade, als ich drunterschauen will, höre ich wie Ryuk stolpert und flucht – natürlich gerade so laut, dass wir kurz darauf jemanden aus einer der Hütten kommen hören…
Ich sehe nicht, was passiert, weil ich gerade einen Hinterhalt auf den Aufgewachten vorbereite, doch da höre ich schon den Schuss aus der Pistole des Käpt’ns…

He Wirt! Noch eine Runde Getränke!"

Logbuch der Rabenkrächzen, Captain John Ruddock. Tag 5 nach der Strandung auf der Schmugglerinsel
9. Stundenglas: Die Insel birgt ungeahnte Überraschungen. Nach Übernachtung bei Pezocks Riesenkrabbe koordinierten wir die Expedition und den Aufbau des Lagers. Moral der “Mannschaft” ist gedrückt. Die meißten sind Eigenbrödler und können wollen sich selbst den sinnvollsten Anweisungen nicht recht fügen. Ich will meine alte Mannschaft wieder. Lowther, du wirst eines Tages für das Büßen was du mir angetan hast und sie werden alle ihren Fehler erkennen! Ich glaube Tascha hat ein Auge auf mich geworfen. Es ist halt schwer dem Charme eines Captain John Ruddocks zu wiederstehen. Aber um ehrlich zu sein würd’ ich sie auch nicht von der Bettkannte st Nach Planung der Expedition machen Ich, Lee, Silas, Ryuk und Jinrar und auf Richtung Süden, zu den Ruinen. Vermuten dort den falschen Captain und seine Buhle.

19. Stundenglas: Die Holzköpfe haben Lee entführt! Es war eine verdammte Falle! Verdammtes Kannibalenpack. Erst meine Mannschaft und jetzt auch noch mein erster Maat. Das kann ich nicht zulassen! Haben Verfolgung aufgenommen. Werde nicht eher ruhen bis ich dem Anführer der Landratten ne Kugel zwischen die Augen verpasst habe. Lowther, nimm dich in Acht, wer meine Mannschaft ans Fell geht wird bestraft! Viele Fallen auf dem Weg. Anstrengende Reise. Müssen oft pausieren. Schicken Bubbles vor um Hinterhalte zu finden. Hat sich als wertvolles Mannschaftsmitglied herausgestellt! Haben den roten Teufel gesehen. Schreckliches Biest! Was Tasha wohl macht. Ob es ihr gut geht?

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Der vierte Tag

Aus dem Tagebuch von Jask Derindi
…nach etlichen Tagen der Entbehrung und vermeintlichen Einsamkeit, haben wir endlich ein intelligentes Wesen auf der Insel gefunden. Es nennt sich Pezock…und Gellik meinte, es sein ein Tengu. Ich habe noch nie einen Rabenmenschen gesehen, aber was wundert es mich noch. Neben den Flugechsen gibt es scheinbar auch Riesenkrabben. In einer solchen lebt der Tengu jedenfalls.

Letzte Nacht haben der vermeintliche Capt’n und Tascha bei einem Spaziergang die Leiche eines Inselaffen gefunden. Sie war blutleer. Jinrar meinte, es könnte sich um einen Vampir handeln. Wenn sich das bewahrheiten sollte, wird es noch gefährlicher auf dieser Insel als sonst schon. Es wurden schon Vermutungen laut, dass dies in Zusammenhang mit dem Teufel vom Roten Berg stehen könnte. Der Tengu scheint jedenfalls sehr nervös zu sein, wenn es um ihn geht.
..haben wieder Flügelschlagen gehört. Sollten acht geben.

Wichtige Punkte:

  • Pygmäen im westlichen Teil (gefährlich)
  • Teufel vom roten Berg im südöstlichen Teil (vermeintlich Vampir, gefährlich)
  • Leuchtturm und Kannibalen im südwestlichen Teil (gefährlich, mögliche Rettungschance)
  • Ruinen in Nähe des roten Berges (unbekannt)
  • Riesenbaum im westlichen Teil zwischen Pygmäen und Leuchtturm (unbekannt)

…ich finde wir sollten zuerst mit den ungefährlicheren Orten umgehen. Möglich dass wir dort etwas finden, was uns helfen kann…

Aus dem Tagebuch von Tascha Nevah
…warum haben wir den Dolch einer Roten Mantis auf der Insel gefunden? Werde ich etwa nie meine Ruhe finden? Wird SIE immer um mich sein, wie ein Fluch der sich auf mich gelegt hat? So wie dieses verdammte Hautbild, was mich mein Leben lang daran erinnern wird, wie SIE ist und wie SIE war…verdammt. Ich wünschte, ich könnte zumindest eine dieser Flugechsen fangen, damit ich mich ablenken kann…diese Insel macht mich noch wahnsinnig!
Zumindest habe ich durch John Gesellschaft gefunden, bei der ich nicht ständig auf meine Lippen beißen muss um nicht gleich auszurasten. Die eine Hälfte der Gruppe scheint bescheuert zu sein, während die andere ständig betrunken ist…

Aus dem Reisepapyrus von Ischiro
象形图书馆 図書館说文解字象形更新 年11月日
平成 年度資金管理実績(第2四半期)
中小河川の今後の整備のあり方最終報告と都の整備方針
高齢者・障害者複合施設等整備・運営事業者を公募
第 回東京都がん対策推進協議会を開催
…baka…die Karte scheint nicht zu stimmen…hoffentlich wird die letzte Karte mich zu meinem Ziel bringen können. Wenn nicht…und ich komme von dieser Insel runter…wird dieser Kartenverkäufer dran glauben müssen…

Aus dem Notizbuch von Aerys Marvato
Verdammt…ich habe schon wieder eine Flasche versoffen…ich muss aufpassen, dass ich nich übertreibe…dieser Mönch hat mich im Auge…ich glaube er vermutet was…scheiße…wo sind nur diese Scheiß Beeren zu finden…wenn wir weiter am Strand suchen, werden wir die nie finden…

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